Sonntag, 26. März 2006

futurum exactum

Eigentlich möchte ich ja zu Handke keine Stellungnahme abgeben, aber in dem bei anobella erwähnten Zeit-Interview kommt der schöne Halbsatz vor (das Dilemma mit Künstlern: auch bedenklich bis verachtungswürdig wahrgenommene Figuren produzieren Schönes):

*wird es ein Vergnügen gewesen sein*

Am Ende (des Lebens) sagen zu können: es war ein Vergnügen - und jetzt im Bewusstsein zu leben: es wird ein Vergnügen gewesen sein:
schließt das nicht ein anderes Futurm exactum, wenn man recht gehabt haben wird, aus?

Hindert nicht die Einschränkung des Rechthabenmüssens am Vergnügenhaben? Es sei denn, man hat Vergnügen am Rechthaben?

Freitag, 17. März 2006

Winzerkrimis

Plötzlich kommen sie mir allenthalben entgegen: Krimis, in welchen es um Wein und Tod geht. Sogar mein Philosophen-Onkel, von dem ich mir eigentlich ganz andere Lektüre als Geschenk erwarten würde, verehrte mir in der Annahme, dass alles mit Wein zusammenhängende auch zu mir vordringen müsste, Bitteren Chianti. Nicht unspannend, der Plot, aber rein vom Literarischen her hab ich mich in den letzten Jahren gänzlich dieser geradlinigen Sprache entwöhnt, und es bedarf schon einiger vieler Seiten, um im Sog der Geschichte auch über die Zeilen gleiten zu können.

Ähnliches gilt auch für die werte Eva Rossmann, die mir als Köchin bei Manfred Buchinger wohl lieber ist denn als Autorin - auch wenn ihr Weinviertel-Krimi für Nicht-DAC-Kenner hochlöbliche Informationen birgt und - siehe da - gmeinsam mit dem Herrn Grote bei Amazon im Doppelpack zu haben ist!

Und Frau Anobella strickt ja schon seit geraumer Zeit an einem Winzerkrimi - mich tät halt mittlerweile sehr interessieren, auf welche Weine wir uns da freuen dürfen!

Anfang Februar gab es einen Krimiwettbewerb der Süddeutschen unter dem Titel "Tod im Nebel", wo die Verlockung für eine Botrytis-Geschichte groß gewesen wäre, aber bei dem vorgegebenen Beginn, in dem Bettfedern knarren (die befinden sich in meinem Haushalt in der Tuchent) und natürlich eine männliche Stimme ins Telefon knurrt, war mein ohnehin durch eine schwere Grippe beeinträchtiger Schaffensdrang ganz schnell erlahmt.

Jedenfalls: solange in den Winzerkrimis guter Wein getrunken wird und böse böse Machenschaften gnadenlos enthüllt werden, mögen sie nur weiter erscheinen!

Montag, 13. März 2006

Lesen gefährdet das Leben

Meine Lehrerin-Freundin hat für ihre Kinder immer den Spruch bereit: "Wer lesen kann, ist besser dran." Das mag ja in einigen praktischen Belangen durchaus seine Berechtigung haben, unterwegs in fremden Landen zum Beispiel, wenn man hungrig nach dem besseren Lokal Ausschau hält und die Speisenkarte aber nicht entziffern kann. Obwohl, in solchen Fällen hat sich Gespür und ein Blick aufs Publikum schon sehr oft bewährt.

Gebrauchsanweisungen bleiben trotz Lesenkönnens unverständlich, nach Straßen kann man fragen, überhaupt finde ich, sollte das Gespräch viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Kennen Sie die aktuelle Werbung eines Mobiltelefon-Anbieters? Zwei junge Menschen an einer Bar, wortlos. Gelangweilt. Und dann der Spruch: Wozu reden, wenn man smsen kann ... oder so ähnlich. Haben Sie schon mal versucht, sms in einem schummrigen Lokal zu entziffern? Da nützt Lesenkönnen auch nix.

Ich konnte schon sehr früh lesen. Noch vor dem Schuleintritt. Meine Eltern haben das als Beweis besonderer Intelligenz gewertet. Im Nachhinein betrachtet finde ich, dass dieses Lesenkönnen-Wollen nur ein Ausdruck meiner Einsamkeit war. Niemand sprach mit mir, meine jüngeren Geschwister hätten dies vielleicht gern getan, verfügten aber nicht über ausreichend Worte. Zu jenem Zeitpunkt. Also fiel ich in die Welt des Lesens, der Bücher. Die spärlichen Kinderbuchregale der Städtischen Bücherei in der Rabengasse hatte ich ziemlich schnell hinter mich gebracht; zum Glück übersiedelten wir in einen anderen Bezirk. Aber auch dort war die Bibliothekarin bald verzweifelt auf der Suche nach passender Lektüre für eine 10jährige. In den Büchern fand ich mich zurecht. Im Leben draußen war ich schüchtern, naiv, immer etwas abseits. Nie gehörte ich wirklich wo dazu.

Irgendwann las ich kaum mehr, versuchte um so mehr zu leben. In vollen Zügen, wie man so schön sagt. Damals aber begann die Zeit des Denkens. Wenn ich gerade nicht lebte, dachte ich. Dieses Denken war der Ersatz für Bücher, da befand ich mich in der Sprache und damit in der Sicherheit meiner Einsamkeit.

Heute würde ich gerne mehr lesen, ganze Bibliotheken hätte ich aufzuholen! Es reicht nur selten für ein ganzes Buch, wohl aber für Geschichten über Bücher. Das ist gefährlich genug. Da bleibt man an einzelnen Sätzen hängen, die verfolgen einen dann, prägen die Stimmung eines Tages, mehrerer Tage. Solche Sätze beeinflussen die Beziehung zu den Menschen rundum.

"Seit ich mit dem Schreiben begonnen habe, bin ich fest überzeugt, dass es die Wirklichkeit nur dann gibt, wenn es mir gelingt, sie in Worte zu fassen." * - Immer noch kann ich stundenlang über einem solchen Satz hängen und zurückverfolgen, dass er mich seit je durch mein Leben begleitet hat.

Wenn ich mich gerade nicht mit der Sicherheit eines gelesenen Satzes oder eines eigenen Gedankens, der nicht selten durch einen gelesenen Satz hervorgerufen wird, umgebe, dann dringen Sätze von Menschen zu mir vor, die mich erreichen wollen. Diese Sätze aber bringen mein Gleichgewicht durcheinander. Ich weiß nicht mehr, woran ich mich halten soll. Ich stehe somit dem Leben hilflos gegenüber. Bis ich mich wieder an einem gelesenen Satz aufrichte.

Sie sehen also, Lesen gefährdet das Leben.


* Zitat Paul Nizon

Sonntag, 12. März 2006

Trinken um des Weines willen

Ich war eingeladen. Ich war unhöflich und versuchte höflich zu bleiben. Ich verweigerte den Prosecco. Bier trinke ich nur, wenn ich nach einer Wanderung verschwitzt in der Almwirtschaft ankomme. Obwohl das sehr malzige Maxlrainer Schlossweisse ein interessantes Exemplar dieser Getränkespzies gewesen wäre.

Ich aber bat um Wein. Weißwein. Die hochgezogene Augenbraue meiner Freundin deutete bereits auf die angenommene Kompliziertheit meines Getränkewunsches in dieser Partysituation. Der Kühlschrank war nämlich mit Bier und Prosecco vollgestopft, das einzige greifbare Flascherl Weißwein war ein schlichter, um nicht zu sagen mäßiger Veltliner. Ich blieb also höflich und akzeptierte den Wein.

Doch bereits nach wenigen Schluckproben war mir klar, dass ich diesen Wein nicht mal um des Trinkens willen zu mir nehmen könnte. Nach höflichen zwei Gläsern, die zu meiner Müdigkeit noch Traurigkeit hinzugesellten, wagte ich eine weitere Unhöflichkeit und verlangte nach einem "ordentlichen" Wein, diesmal in rot, weil die Suche da hoffentlich einfacher sein würde.

Mit einem - gespielten? - indignierten 'jetzt nehm ich einen, den du selbst mitgebracht hast, der muss ja dann passen' servierte mir die Freundin das Glas dunklen, schweren Weines. Der Wein war gut, ich hatte keine Ahnung, was es war, Röstaromen, feine Würzigkeit, schwarze Johannisbeere - ein barriquelastiger Merlot aus Navarra, wie sich herausstellte, den ich selbst noch nicht getrunken hatte.

Und doch konnte ich mich nicht daran erfreuen. Nicht der richtige Wein zum Dahintrinken, aber das war es nicht. Bin ich so ein Snob, dass ich mit Getränken um des Trinken willens nichts anfangen kann und will? Kennt mich die Freundin so wenig, dass sie nicht weiß, dass ich Wein um des Weines willen trinke?

Letzteres werde ich wohl mit einem Besuch samt einer Flasche trinkwerten Weines herauszufinden versuchen ....

"Le Beisl n'existe pas"

Dieser von Jacques Lacan am Wiener Flughafen im Beisein von Franz Schuh getane Ausruf kam mir dieser Tage in Erinnerung, als ich, in Wien weilend, ein Beisl-Erlebnis der unerwarteten Art hatte.

Die Freundin hatte als Gesprächsort das neue MAK-Restaurant auserkoren, wo Helmut Österreicher die Wiener Küche zum Mittelpunkt der Inszenierung machen will. "Inszenierung" verwende ich bewusst, weil ein solcher Ort niemals auch nur ansatzweise als Wirtshaus durchgehen kann, dazu ist er zu sehr Kulisse. Eine angenehme, gewiss, wie zuvor schon; der Platz im neuen, grün-poppigen Wintergarten ist auch an einem kühlen, windigen Märzschneetag warm und hell.

Die Erkenntnis des Tages: Das Beisl existiert: auf den Tellern. Die bewusste Verwendung von aus den Beisln schon längst entschwundenen Menütellern verliert ungewollt ihren inszenatorischen Charakter, wenn darauf nichts anderes zu liegen kommt als - schlichte Beislküche. Keine Neuinterpretation (war auch nicht angekündigt), kein höchstes Niveau (war angekündigt), sondern geradezu unverschämte Einfachheit. Unverschämt? fragen Sie, und ja, sage ich, denn der Mut, solche Speisen ohne Biss, Ausdruck, Geschmack dem erwartungsvollen Publikum ohne Scham zu servieren, kann wohlwollend nur mit unglaublicher Chuzpe beschrieben werden.

Die Linsen mit Speck und Spiegelei, lieblos auf den Teller geschöpft, erinnerten frappant an ähnliche Gerichte, die ich vor 25 Jahren bei zwei alten Damen in der Mollardgasse zu mir zu nehmen pflegte, deren Wirtshaus den großen Vorteil hatte, unsäglich billig zu sein. Das Paprikahendl war zäh, die Nockerl wässrig, der Kalbsnierenbraten bestand zur Hälfte aus Nierenfett, der Gemüsereis war aufgesprungen, also weit weg von jeglicher Körnigkeit, und absolut geschmacksneutral. Selbst das schon vielgepriesene Mayonnaiseei ließ trotz netter Gemüse drumherum den eigentlichen inventionalen Kick vermissen.

Systemküche war auch angekündigt worden im Voreröffnungspressegetümmel, und angesichts der beliebig auf den Tellern gelandeten Gerichte sah man geradezu vor sich, wie die Küchenmannschaft Fertigpackungen aufreißt und aufs Geschirr stülpt.

Ja, ich bin böse, spitzfindig, ich weiß. Ich bin verärgert. Ich bin verärgert, weil ich mich meiner Erwartungshaltung hingegeben habe. Ich bin verärgert, weil ich das, was ich gegessen habe, Helmut Österreicher nicht zuordnen kann und will. Und es drängt sich geradezu die Frage auf: gibt es in der Gastronomie Paarungen, bei denen das Zusammenspiel mehr ist als nur die Summe zweier Einzelteile? Wo bei Auflösung einer solchen Paarung beide Teile nur verlieren können?


Österreicher im MAK

Samstag, 11. März 2006

Ich werde mein Vater

Wenn ich mir im Spiegel ungeschminkt ins Antlitz schaue, die Spuren von Müdigkeit verfolge, den Kopf etwas senke, die hängenden Wangen betrachte und die anderen erschlaffenden Partien, die grauen Haare fest nach hinten streife und mir mehr Augenbrauen dazu denke, sehe ich meinen Vater vor mir.

Ich werde mehr und mehr mein Vater, denke ich mir dann, und es ist nicht nur das Gesicht, das unverkennbar darauf deutet, nein, die Haltung, der Gestus, die Sprache, das Zelebrieren des Auftrittes, in fast allem meines Tuns kann ich meinen Vater verfolgen. Und auch: in dem, wie ich Menschen in meinem Leben zulasse. Wieviel meiner Zeit ich zur Verfügung stelle. Ich sehe es und möchte anders verfahren und kann doch nicht.

Als ich meinem Vater das letzte mal begegnete, erzählte er von seinen Freundinnen: die eine ist 50, mein Alter in etwa. Die andere 60, geistig inspirierend und vorwärtstreibend. Mein Vater ist demnächst 83. Sie lieben mich, sagt er, sie lieben mich immer, und ich habe doch nur so wenige Nachtstunden übrig, die anderen gehören meiner Arbeit.

Ich versuche mir vorzustellen: was mache ich mit fast 83? Eine Form von Arbeit wird es geben, dessen bin ich mir gewiss. Welche Zeit aber werde ich für die nahen Menschen um mich haben? Wenn es sie denn geben wird?

Dienstag, 21. Februar 2006

Körpersprache

Hör auf deinen Körper, sagte der Mann zur Frau in seiner Besorgnis, dass sie sich zu viel zumutete. Und weil er sie verdächtigte, seine mahnenden Worte nicht so ernst zu nehmen wie fremde Worte, schenkte er ihr gleich noch ein Buch dazu.

Doch auch ohne dieses Buch, das ihr in weiten Teilen ohnehin zu monströs erschien, kannte sie sehr wohl die Sprache ihres Körpers. -Ach Mann, seufzte sie bei sich, -du hast ja keine Ahnung, wie es ist, wenn der Körper mit mir spricht! In all diesen wachen Nächten, wo er sogar dein schweres Atmen zu übertönen imstande ist! Was mir da der Körper erzählt, ist so im Widerspruch zu dem, was ich will, oder glaube zu wollen, oder glaube zu wollen müssen, dass es weh tut und Angst vor dem nächsten Tag macht.

Aber weil die Frau wohl ihrem Körper zuhörte, doch nicht darüber sprach, aus Angst vor Reaktionen, die sich gegen sie wenden würden, musste sie eines Tages ein noch viel vehementeres Sich-zu-Wort-Melden ihres Körpers erfahren, der nicht nur in dunklen Nächten auf sie einredete, sondern sie mit einer ungekannten Panikattacke überfiel, mit Zittern, Atemnot, Angst - und das just in einem Moment, als sie auf eine Situation zuging, auf die sie sich doch gefreut hatte!

Warum aber konnte sie dem Mann nicht vertrauen? Einmal, ein paar Monate zuvor, da hatte sie in ihrer Verzweiflung versucht, ihm etwas von den Nöten ihres Körpers zu erzählen. Sie konnte spüren, wie er neben ihr erstarrte, und kurz darauf wollte er sich aus ihrem Leben davonmachen. -Also muss ich das doch mit mir alleine ausmachen, dachte sie, muss mir selber helfen. Und fortan sprach sie nicht mehr deutlich. Die Konsequenzen dieses Versäumnisses nahm sie auf sich. Sie trug schwer daran, war aber zu stolz, um das zu zeigen. Sie entkam dem Gewirr aus Misstrauen und Angst nicht mehr.

Samstag, 28. Januar 2006

wein und weib

Dem liebenden Mann kam plötzlich in den Sinn, er müsse eine Liste mit allen Übereinstimmungs-Abweichungen anlegen. Und das nur, weil ich zu den Rindsrouladen Erdäpfelpüree vorgeschlagen hab und in seiner Familie Reis Tradition ist. Dabei ess ich eh nicht mit ... Ja und so fiel mir auf, dass ich überall, wo es not tut, als Lieblingsgericht Erdäpfelpüree angebe, also behaupten könnte, Ich bin Kartoffel, so wie es grad Mode ist, Wir sind Klimt oder Wir sind Mozart zu sagen, aber Ich bin Kartoffel hat ja schon was Würdevolles! Erdapfel wäre natürlich österreichischer, aber noch fühl ich mich hinrichend weiblich, und ins Neutrum -apferl mag ich mich schon gar nicht begeben!

Von den Nichtübereinstimmungen kamen wir dann zum Wein, weil der liebende Mann meinte, ich käme ja wirklich ganz gut mit wenig aus, mit kargem Boden sozusagen wie die hochwertigsten Rebstöcke. Da muss ich ihm beipflichten, allzu fette, fruchtbare Böden bewirken bei mir nur ein haltloses Wuchern und Ummichtreiben, da geht die Konzentration verloren und die Substanz. Im Lauf der Zeit.

Tja, ist schon lustig mit den Analogien zum Wein ...

Lang-Finger

Dem Mozart war also gestern kein Entkommen. Das rief wohl auch die Knigge-Frage der werten Frau Araxe hervor. Nach reichlich Bildschirm-Arbeit mit OE1-Begleitung wollte ich mir's noch wohlig sein lassen mit anderem Bildschirm-Geflimmer, und so stieß ich unweigerlich auf Lang-Lang.

Nun ist ja dieser irgendwie putzig auftretende Chinese, umkreischt wie weiland die Beatles (und heute, wie war das noch, Tokio Hotel?) und darob abschirmungsbedürftig, zumindest in der Heimat, in seinem springinkerlhaften Wesen für ein Mozartgeburtstagsgrußkonzertliveauspeking rein aspektemäßig schon die Idealbesetzung -

aber dann: die Finger! am liebsten hätt ich nur seine Hände gesehen, ständig in Großaufnahme, diese Finger, die fast nicht von den Tasten zu kommen scheinen, flach. langgestreckt, eilig und innehaltend, von Pianisten sollte man immer nur die Finger sehen können, statt dessen plagt einen die Fernsehregie mit verzückt geworfenen Köpfen, fuchtelnden Dirigenten, lümmelnden Zuhörern, ...
und ich will doch nur meine Lang-Finger!

Freitag, 27. Januar 2006

Jahr des Sauschwanzes*

Fassungslos blicke ich auf die Versuche, den Unfassbaren breitenwirksam zu fassen. Eine erste Kulmination ist Salzburg heute. Glocken für Mozart, Schülerinnen für Mozart. Mehr Fragezeichen als Gewissheiten. Ich rätsle, ob weblogs wie dieser auch ein Fünkchen Ironie enthalten, so solide wie sie sich geben.

Gerade auf OE1: Mozart als Markenname.
Der *Sauschwanz, eine der vielen Selbstbezeichnungen, hat sich nicht durchgesetzt *Wimpernklimpern

Man vermutet, er hätt seine Freud' an den Spektakeln. Man sollt' mit einem Glaserl Marzemino anstoßen.

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sang und klanglos :-(
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